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Musik im Netz

Musik gibts viel im Netz.
Ich habe einige Sachen gefunden, die nicht unbedingt in jeder Raddiosendung rauf und runter dudeln.

Als erstes möchte ich KEXP-FM, ein Radiosender in den USA erwähnen.
Dort habe ich hingefunden, als ich nach Trombone Shorty mit seiner Orleans Avenue (die ich auch schon mal in echt erleben durfte, genial!) suchte.
Da gibt es einmal Konzertmitschnitte wie
diesen hier.
oder Studiomitschnitte, wie diesen.
Die Soundqualität ist aus dem Studio natürlich entsprechend und man ist sehr nah dran.
Die Homepage von KEXP zu besuch, lohnt sich auch.
Der entsprechende Youtoube-Kanal
enthält viele Videos.
Als ich da jetzt noch einmal reinschaute, fand ich einen Mittschnitt von
Hjálmar.
Das ist eine isländische Reggae Band (unbedingt sehenswert!).
Ebeso in den USA, gibt es das National Public Radio (NPR) und die veranstalten
die 'Tiny Desk Concerts'. Sehr familär wirkt das ganze.
Zu finden
hier
Ich interessierte mich besonders für
Bill Callahan (sagenhafte Stimme!)
In Deutschland gibt es beispielsweise
egoFM.
Und da bekommt man dann meine absolute Lieblingsband
Rainer von Vielen zu sehen.
In Deutschland angekommen möchte ich noch die Freien Radios empfehlen.
Hier eine
Liste.
Probiert habe ich mal Radio StHörfunk aus Schwäbisch Hall und Freies Radio Kassel.
Da sollt jeder mal selber forschen, es gibt auf jeden Fall viel zu entdecken.
Mir ging es so, dass ich die meisten Sachen nicht kannte, mich aber oft fragte, warum eigentlich nicht?
Durch einen Radiobeitrag wurde ich auf das Sepalot Projekt Beat Konducta Bavaria aufmerksam.
Das ganze ist aus Willy Michl (Volksmusiks-) Songs zusammengetüftelt.
Macht Spaß und liegt in der
Soundcloud.

Grenzen

Wenn Spekulationen Entwicklungen in der Realwirtschaft vorausnehmen, dann
wird mit dem Erreichen der Grenze der Spekulation das Erreichen der lang erwarteten Grenze des Wachstum vorausgenommen.

Neues von den so smarten Kriegern

Samsung bringt sein Tablet Galaxy Tab in verändertem Design heraus.
Themenseite Galaxy Tab auf heise online
Ein naheliegender Schachzug von Samsung und ebenso verständlich wie der Versuch
seinerseits den Verkauf des Iphones vebieten zu lassen.
Interessanter ist aber der Streit zwischen dem US-Buchhändler Barnes & Noble und Microsoft.
Microsoft hätte auch von Barnes & Noble gerne Lizenzgebühren für die vom Buchhändler angebotenen Android-Tablets.
Der wehrte sich allerdings und legte beim Justizministerium Beschwerde ein.

kmerkom

cmdkymkw kmerkom

Elite-Bonds

Hurra ein neues Wort!

Smart Wars

Smart Wars,
das klingt zunächst ähnlich wie Chirurgische Kriegführung.
Was sich dahinter verbirgt ist zwar nicht so menschenverachtend wie realle Kriege aber beide Begriffe sind irreführend.
Smart Wars ist die Bezeichnung für die Kriegen, die sich die IT-Giganten liefern.
Ziel ist es, die anderen auszustechen (besser noch auszuschalten oder aufzukaufen), möglichst weit oben zu landen.
Mittel zum Zweck sind Patente bzw. Softwarepatente.
Sie waren auch der Hauptgrund für die kürzlich erfolgte Übernahme von Motorola durch Google.
Kurz zuvor war Google noch leer ausgegangen, als ein Konsortium (u.a. Microsoft, Apple, RIM) Patente von Nortel erworben hatte.
Neben diesen bekannten Fällen gibt es viele weitere:
Microsoft verlangt von den Hersteller von Androidhandys für jedes Gerät eine Lizenzgebühr.
Die Höhe dieser Gebühr soll sich im Bereich der Kosten für eine Windows Phone Lizenz bewegen.
So gesehen kann es Microsoft egal sein ob ein Smartphone mit Android- oder mit Microsoftbetriebssystem verkauft wird.

Als die ersten nicht an die Deutsche Telekom gebundenen Androidgeräte nach Deutschland kamen,
waren diese nicht Multitouch fähig — angeblich hatte Apple ein Patent darauf.

Nun könnte man sagen: was solls? Sollen sie ihre Kindereien halt durchziehen, wir merken ja nichts davon.
Das stimmt aber nicht wirklich, denn natürlich zahlt der Kunde für die smarten Kriege.
Das ist zwar beispielsweise bei der Werbung genau so, nur hat man da eine gewisse Wahlmöglichkeit.
Wenn man die Diskrepanz zwischen Luxus&Lifestyle auf der einen Seite und menschneverachtende Produktionsbedinungen auf der
anderen Seite nicht mehr aushält, kann man einen anderen Hersteller wählen.
An den Smart Wars kommt man aber nicht vorbei, ausser man kauft gar nicht.
Aber warum gibt es sie, wenn sie Geld kosten und Inovatione bremsen, sogar den Verkauf bestimmter Produkte
in einigen Ländern unmöglich machen?

An dieser Stelle muss man sich fragen, in welchem Zustand ist die Demokratie (im besonderen in den USA, weil dort diese Kriege bevorzugt ausgetragen werden)?
Denn Nutzen ziehen aus Softwarepatenten und Smart Wars eigentlich nur ganz wenige.
Es sind hauptsächlich die Patentanwäte.
Würden Softwarepatenten abgeschafft und "normale" Patente reformiert, bekämen die Microsofts, Apples, HPs und wie sie alle heißen mehr Konkurrenz.
Sie müßten schneller werden, bessere Arbeit liefern, aber umbringen würde sie das nicht.
Die Produkte würden erheblich preisgünstiger, also vermutlich auch mehr verkauft.
Warum aber nutzt der Souverän nicht seine

Man on Wire

in

Kürzlich habe ich zufällig einen Teil dieses grandiosen Films gesehen.
Am kommenden Sonntag läuft er nochmal (MDR, 23:55).
Unbedingt sehenswert!
WP

In welchem Zustand ist unser Finanzsystem?

in

Prof. Lorenz Jarass, Experte im Tagesgespräch vom 26.07. hat viel erklärt.
Auch sehr spannend zu lesen ist das Interview mit Prof. Dr. Stefan Homburg im Spiegel.

Bis zu 175 Euro mehr im Jahr

Laut Spiegel Online (http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,776132,00.html) müssen wir wegen der so genannten Energiewende mit "drastisch steigenden Strompreisen rechnen".
Von bis zu 5 ct mehr je Kilowattstunde ist da die Rede, was für den Durchschnittshaushalt 175 Euro Aufschlag im Jahr wären.
Der Durchschnittshaushalt mit seinen 3500 kwh Jahresverbrauch könnte das ausgleichen, wenn er 17%
Verbrauch einsparen würde.
Somit wäre das endlich einmal ein Argument ein bis jetzt weitgehend unerschlosenes Potential aufzutun, nämlich
den sparsamen Umgang mit elektrischer Energie.

In Eins zu Eins

der Talk-Sendung des BR2 war heute Theobald Jäger und seine Frau Ute Jäger zu Gast.
Theobald Jäger hatte aufgrund einer Gehirnblutung 1982 sein Gedächtnis zunächst völlig verloren.
Heute ist er "Vom Ster­ben zu­rück" (so lautet der Titel
eines von Jäger verfassten Buches).
Eine großartige, sehr hörenswerte Sendung.
Hier nachzuhören.

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