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16.02.09 Gefangen in der virtuellen Welt: Warum fesseln uns Computerspiele?
Gefangen in der virtuellen Welt: Warum fesseln uns Computerspiele?
Moderatorin: Stephanie Heinzeller
Experte: Prof. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler TU Berlin
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Stichworte: Spielen macht Spass/ World of Warcraft/ Counter-Strike / Interaktivität macht süchtig/ Erschlagen von der Reichhaltigkeit der Brutalität/ Keine direkte Kausalität zwischen Spiel und Tat/ Dritte Komponente: Sozialisierung/ Es fehlt an Erziehung/ Reiz des etwas bewirken zu können/ WoW ist sehr komplex/ Wesentlicher Reiz ist herauszufinden, wie das Spiel funktioniert/ Viele Eltern wissen nicht was ihre Kinder spielen/ Zu wenig Zeit für Kinder/ Soziale Einbettung/ Klicksalat/ Zufrieden sein mit der Realität/ Mediennutzungs Budget/
Mädchen chatten ehr/ Heroische Energie der Männer/ Männliche Werte werden in der echten Welt nicht mehr gebraucht/ Soziale Spiele/ Kompetenzlevel/ 12 bis 14 Stunden täglich WoW gespielt/ Teambildung nötig in WoW/ WoW ist wie Heroin/ Soziallust in der virtuellen Welt/ Kooperation in WoW und in der Businesswelt ist nicht sehr unterschiedlich/ Virtuelle Welt nimmt den gleichen Rang ein wie reale Welt (bei jungen Leuten)/ Web 2.0/ Umstellung von Information zu Kommunikation
