13.05.09 Die Angst vor dem behinderten Kind: Was bringt die vorgeburtliche Diagnostik?

Die Angst vor dem behinderten Kind: Was bringt die vorgeburtliche Diagnostik?
Moderatorin: Christine Krueger
Experte: Dr. med. Nikolaus Obernitz, Chefarzt, Abt. II Rotkreuzklinikum München, Frauenklinik
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Stichworte: "Guter Hoffnung sein"/ Spätabtreibung nach der 22. Woche, Gesetzentwurf im Bundestag/ Procedere soll geändert werden, nicht die Fristen/ 3 Tage Frist manchmal unerträglich/ Unzahl von Untersuchungen bringt unnötige Verunsicherung, nur 3 Untersuchungen sind nötig, Vertrauen in den eigen Körper geht verloren/ Wunsch nach Ultraschall auch um ein Bild zu haben/ 3D Ultraschallbilder sind hässlich/ Nach einer Geburt muss der Arzt alles tun, um das leben des Kindes zu erhalten/ 22 Woche ist eine Grenze, danach kann ein frühgeborenes Kind überleben/ Down-Syndrom (Mongolismus) ist schwere aber nicht schwerste Behinderung/ Neutraler Berater wünschenswert/ Rosi Mittermeier vom Zentrum für Kinder und Jugendliche e.V., Inn-Salzach / Gesamte Familie muss im Blick sein/ donum vitae, Augsburg/ Ergebnisoffene Beratung, Tabus ansprechen/

Leben mit Behinderten nimmt die Angst vor dem behinderten Kind/ In München sieht man keine Behinderten/ Vorgeburtliche Diagnostik bringt auch Sicherheit, sehr oft ist alles in Ordnung, manchmal ist vorgeburtiche Therapie möglich/ Großer juristisch Druck auf die Ärzte/ Sich dem Schiksal zu ergeben ist schwer durchzuhalten/ Verzicht auf Vorsorge kann auch das Leben der Mutter gefährden/ "Babyfernsehen"/ Vor der Untersuchung nachdenken, wie man mit dem Ergebnis umgehen kann