27.05.09 Wenn die Kaufhäuser sterben: Was hält die Städte noch lebendig?

Karstadt Building, Dresden
Photo von atalou veröffentlicht unter Creative Commons
 
Wenn die Kaufhäuser sterben: Was hält die Städte noch lebendig?
Moderatorin: Imke Köhler
Expertin: Petra Schober, Stadtplanerin
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Stichworte: Hertie macht auf jeden Fall zu/ In kleinen Städten sind Kaufhäuser wichtige Zentren/ Aktion: Leben findet Innenstadt/ Private Initiativen notwendig/ Wo kommt die Kaufkraft her?/ Einkaufszentren gehen zunehmend in die Innenstädten/ Vielfalt leidet, in vielen Innenstädten gibt es die selben Ketten/ Mietpreise in den Städten ein Problem, oft nur für große Ketten bezahlbar/ Fachgerechte Beratung wichtig/ Generationenwechsel ist ein Problem/ In kleineren Städten sind verkehrsberuhigte Bereiche oft besser als reine Fußgängerzonen/ Einkaufszentren sind kein öffentlicher Raum, bestimmte Personenkreise können ausgeschlossen werden/ Neue Mitte Ulm/ Stadtflucht kehrt sich langsam um/ Prof. Dr. Peter Weinberg, Kosumforscher/ Kaufhäuser sollten ihre Marken stärker markieren/ Kaufhäuser werden schlecht geredet/ Täglicher Bedarf lässt sich sehr gut im Kaufhaus decken/ Nur 20% sind Versorgungseinkauf, 80% sind Erlebniseinkauf/ Innenstädte für Familien wenig attraktiv, keine Toiletten, kein Wickelraum, teure Anfahrt bzw. Parken/ Einkaufszentren diktieren die Konditionen/ Qualität des Personals leidet unter dem niedrigen Preis/ Angeglichene Öffnungszeiten in Innenstädte sind vorteilhaft/

Mobilität sinkt im Alter/ Innenstädte wie ein Einkaufszentrum führen/ Fahrradfreundlichkeit steigern/ Zu viel unnötiger Verkehr in den Städten/ Allein Parkraum bringt keine Kunden/ Rückkehr der Tante-Emma-Läden/ Die Mischung machts