Bis zu 175 Euro mehr im Jahr

Laut Spiegel Online (http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,776132,00.html) müssen wir wegen der so genannten Energiewende mit "drastisch steigenden Strompreisen rechnen".
Von bis zu 5 ct mehr je Kilowattstunde ist da die Rede, was für den Durchschnittshaushalt 175 Euro Aufschlag im Jahr wären.
Der Durchschnittshaushalt mit seinen 3500 kwh Jahresverbrauch könnte das ausgleichen, wenn er 17%
Verbrauch einsparen würde.
Somit wäre das endlich einmal ein Argument ein bis jetzt weitgehend unerschlosenes Potential aufzutun, nämlich
den sparsamen Umgang mit elektrischer Energie.
Energiebedarf Trockner: 10,1 % (http://de.wikipedia.org/wiki/Stromverbrauch)
Mottet man den ein bleiben noch 70 Euro pro Jahr oder 5,83 Euro pro Monat.
Im Artike wird auch eine Umfrage zitiert, wonach die mehrheitliche Schmerzgrenze für Energiewende bedingte Mehrkosten bei 10 Euro pro Monat liegt. Wäre dann wohl machbar.
Dennoch wäre es natürlich richtig, die Solarförderung weiter zu kürzen.
Im Verhältnis zu den Kosten bringt das noch zu wenig, und mit der Förderung sinken auch die Anlagenpreise.